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Umr?umen = sexuelle Frustration? (o:
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Heute war's produktiv, heute war's gut.

Mein liebster Mitbewohner stand unter Dauerstrom und hat mich gleich mit erfasst, der fliegt heute mehr als spontan nach Barcelona f?r zwei Tage (verdammt! Ich bin auch spontan, wieso passiert mir sowas nicht?)
und ich habe angefangen, mein Zimmer umzur?umen, was schon l?ngst ?berf?llig war.
Mein Rechner steht jetzt so ein bisschen kacke in der Gegend rum, ich hab die T?r im R?cken und muss sportlich sein, wenn ich die Maus bedienen will, aber es wird. Daf?r hat mein tolles Bett einen tollen Platz gefunden, und jetzt kann ich toll... (o;

Und, das Fazit des Tages: Ich bin voll die Heimwerkertine!
Ich hab alleine mit me, myself and I ein B?cherregal zusammengebaut und dabei kaputt gemacht, es muss jetzt gest?tzt werden, aber hey, ich habs aufgebaut bekommen.


Ansonsten steht noch immer die Hausarbeit an, ich arbeite dran und es ist schwer. Nicht, weil ich es nicht kann, sondern weil der Stoff sehr belastend ist.
Wenn man sich schon ein halbes Jahr in versch. Seminaren mit der literarischen Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg befasst hat, dann f?llt es schwer, in das Thema zur?ckzufinden.
Beziehungsweise vielleicht nicht unbedingt das, es ist viel mehr belastend, das alles noch einmal aufzuarbeiten. Ich kann nicht behaupten, mich so weit vom Stoff distanzieren zu k?nnen, dass ich nicht davon tr?ume etc. Aber, im Rahmen der Wissenschaft, werde ich weiter dran arbeiten.

So viele Baustellen und kaum das n?tige Werkzeug, um weiterzukommen, da dachte ich mir: Hey, ich fang einfach dort an, wo ich die n?tigen Werkzeuge habe und ich hab schon heute das Gef?hl, ein gutes St?ck vorangekommen zu sein.


Mein wertes Befinden ist nicht so toll, ich vermisse mein M?dchen und w?rde gerne mehr Zeit mit ihr verbringen, aber.. bla.. (ich mag das Wort Kompromisse nicht, das h?rt sich immer so technisch-distanziert an *g*), es fordert eben immer gegenseitige R?cksichtnahme, ist aber auch ein wenig unbefriedigend.

Meine Tr?ume sind wirr und zeigen viel, fast alle Menschen, mit denen ich mich befasse (gedanklich und gegenseitig) kommen drin vor, es hat sicher nichts prophetisches, es scheint viel mehr eine Bestandsaufnahme meiner gegenw?rtigen Situation zu sein. Aber zumindest wache ich nicht mehr weinend und schwei?gebadet auf, immerhin..

Oh ja, und the happening of the week: I got a job.
N?chsten Monat geht es los, erst einmal fix f?r drei Monate, heisst die ganzen Semesterferien ?ber. Leider nicht allzu viele Stunden, aber hauptsache, ich hab was.

Mutter Telekom macht mal wieder ihre Zicken, wie M?tter eben so sind.. mein Inet ist von Zeit zu Zeit total down, also nicht wundern, wenn ich mal von der Bildfl?che verschwinde.
Zum Gl?ck geht das Telefon noch, mein Gott, was w?re der Mensch ohne die heutigen Kommunikationswege im Abendland?
Wahrscheinlich m?sste ich dann doch stricken lernen, ihr kennt das ja: Damals, als es noch keine Technik gab, haben die Leute entweder gestrickt, oder sie haben ge..


Life goes on.. and so I go
(and coffee still makes the world go round)
13.1.05 17:46
 


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